Aktuelles


Unser aktueller Speiseplan          Unsere aktuelle Heimzeitung

 

Unsere Facebook News

Digitalisierung in der Pflege

Wenn wir von einem Wandel in der Altenpflege sprechen, müssen wir natürlich auch die Risiken und Potenziale der zunehmenden Technologisierung und Digitalisierung in unserem Handlungsfeld berücksichtigen.

Neue Technologien können Arbeitsbedingungen in der Pflege in Zukunft verbessern und auch den Kunden eine bessere Qualität von Pflege bieten.
Allerdings ist hier unser Grundsatz, dass der Mensch der wichtigste Fokus bleibt und dementsprechend die Schnittstelle zwischen Mensch und Technik so gestaltet wird, dass sie dem Menschen auf allen Ebenen ausschließlich dient und dass die möglichen negativen Einflüsse (bspw. die Reduzierung zwischenmenschlicher Kontakte oder auch der Abbau von Arbeitsplätzen und höhere Qualifikationsanforderungen) so weit wie möglich vermieden werden.

Technik kann dem Beschäftigten und dem Kunden helfen, Herausforderungen des Pflegealltags zu meistern, sie sollte aber immer das untergeordnete Element bleiben und kontrolliert eingesetzt werden.

Wir nutzen in unserem Unternehmen seit Jahren verstärkt die Digitalisierung, um Dokumentation, Administration und Organisation effizient zu gestalten.
Unsere IT-Abteilung entwickelt Pflegeprogramme, die alle Bereiche unseres Unternehmens steuern.
Zeit, die wir so einsparen kann unseren Bewohnern zu Gute kommen.

Allerdings müssen wir berücksichtigen, dass es sich bei der Digitalisierung um einen Prozess handelt, der immer wieder zu Veränderungen und neuen Herausforderungen führt.

Alle Änderungen und Neuerungen stehen immer mit einem hohen Schulungsaufwand und Belastungen für die Mitarbeiter in Zusammenhang (hier muss man nur an das Strukturmodell in der Pflegeplanung denken).

Wir müssen also immer genau abwägen, wie wir die Entwicklung unserer Programme den praktischen Erfordernissen anpassen können. Ein Unternehmen, das diesen Weg geht, muss dabei auch bereit sein, in die Qualifizierung und auch Motivierung der Mitarbeiter zu investieren.

Dies gilt auch für den Einsatz neuer Technologien zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und zur Steigerung der Qualität von Pflege.
... Mehr sehenWeniger sehen

5 Tage zuvor

Ausflug mit dem "Schalke-Bus"


Neben der täglichen Pflege unserer Bewohner legen wir großen Wert auf individuelle soziale Betreuung, um Ängsten und Isolationen entgegenzuwirken.

Jeder Bewohner kann selbst entscheiden, an welchen Aktivitäten und Angeboten er teilnehmen möchte.
Zu unseren Angeboten gehören u.a. Feste und Feiern, gesellige Spielerunden, Koch- und Backgruppen und viele weitere Angebote.
Einmal im Jahr findet ein großer Ausflug mit allen Bewohnern aus der jeweiligen Einrichtung statt.

In einem Heim wurde als Ausflugsziel das Handwerksmuseum in Bocholt gewählt.

Seit 1945 ist das besondere Hobby von Walter Dues das Sammeln von altem Handwerkszeug wie Hilfsmittel, Maschinen, Haushaltsgegenstände und komplette Wohneinrichtungen, die allesamt die hohe Kunst des Handwerks zeigen und lebendig werden lassen. Herr Walter Dues hat dies alles mit Herzblut aufgebaut und als Museum eintragen lassen. Mittlerweile sind 34 Handwerksberufe in den Werkstätten des Museums vertreten. Er selber ist 88 Jahre alt und arbeitet heute noch jeden Tag bis zu sechs Stunden mit voller Leidenschaft.

Um sich schon mal auf den Ausflug ins Museum einzustimmen, zeigten wir unseren Bewohnern Fotos vom Ausflugsziel. Erinnerungen wurden geweckt und angeregt ausgetauscht: „ So eine ähnliche Küche hatte meine Mutter auch" oder „ Ich saß auch an solch einer Schulbank“.
Es war bei vielen Bewohnern eine Freude und Lebendigkeit zu spüren.

Einen Tag bevor es losging, haben wir zusammen einen Kuchen gebacken, den wir dann vor Ort im museumseigenen Kaufland genießen konnten.

Die Bewohner freuten sich, als es endlich losging und das Wetter war auch auf unserer Seite. Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir los.

Da wir seit Jahren dasselbe Busunternehmen für unsere Ausflüge beauftragen, bekamen wir dieses Mal ein ganz besonderes Highlight geboten.
Der Mannschaftsbus vom FC Schalke 04 stand vor unserer Tür!
Die Bewohner waren alle fassungslos vor Freude, denn mit so einer Überraschung hatte niemand gerechnet und alle waren hellauf begeistert.

Bewohner, Mitarbeiter, Angehörige, Gäste aus dem Café und auch Passanten blieben stehen und staunten nicht schlecht. Direkt wurde Position bezogen und Fotos von und mit dem Bus gemacht.

Egal wo wir mit dem Schalke Bus standen, ernteten wir neugierige und neidische Blicke und es wurde uns voller Freude zugewunken.

Es war einfach für alle ein gelungener und unvergesslicher Tag.
... Mehr sehenWeniger sehen

2 Wochen zuvor

Was ist eigentlich eine Tagespflege?


Die Tagespflege ist eine gute und ergänzende Hilfe für die ambulante Versorgung Pflegebedürftiger, denn hier verbringen die Gäste gemeinsam einen strukturierten und aktivierenden Tag.

Somit wird auch den hilfsbedürftigen älteren Menschen das Verbleiben in der eigenen Wohnung oder bei den Angehörigen ermöglicht und diese werden bei der Pflege tagsüber entlastet und können z. B. auch weiterhin berufstätig bleiben.

Senioren können in der Tagespflege soziale Kontakte pflegen und die Betreuung aktiv mitgestalten .
Gemeinsame Mahlzeiten , Tagesaktivitäten und Ausflüge bringen Abwechslung in den Alltag.

Der hausinterne Fahrdienst holt die Gäste auf Wunsch morgens von zu Hause ab und bringt sie am Nachmittag wieder nach Hause.
Die Tagespflege ist somit eine gute Alternative zum Heimaufenthalt für viele Senioren.

Was kostet das ganze??

Tages- und Nachtpflege sind Leistungen der Pflegeversicherung und werden in §41 Sozialgesetzbuch 11 (SGBXI)geregelt.
Die Kosten für eine Tagespflege setzt sich aus verschiedenen Posten zusammen:

Die Tagespflege berechnet Tagessätze , die sich nach den Pflegestufen der Besucher richten .Diese Kosten werden von der Pflegeversicherung getragen.

Für die Unterbringung und die Verpflegung zahlt der Tagesgast oder sein Angehöriger in Eigenleistung eine Tagespauschale .
Für Gäste, die die Eigenleistung nicht tragen können , kann Hilfe zur Pflege (nach SGB 12) beantragt werde.

Wird ein Fahrdienst in Anspruch genommen , dann berechnet der Tagespflege- Anbieter die anfallenden Kilometer .
Diese Kosten können mit der Pflegekasse verrechnet werden.

Kosten für die Betreuung und medizinische Pflege werden im Rahmen des Höchstbetrages der jeweiligen Pflegestufe von der Pflegeversicherung getragen.

In Pflegegrad 1 gibt es keine Leistungen für die Tages-und Nachtpflege. Allerdings kann der Entlastungsbetrag für die Tages- und Nachtpflege mit verrechnet werden.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne unter folgenden Telefon-Nrn. zu den üblichen Bürozeiten zur Verfügung:
02366-5009513 oder
02365-6989540.
Ansprechpartnerin ist Frau Petra Barduhn, die Sie jederzeit gerne persönlich berät!
... Mehr sehenWeniger sehen

3 Wochen zuvor

Was ist eigentlich eine  Tagespflege?
 
 
Die Tagespflege ist eine gute und ergänzende Hilfe für die ambulante Versorgung Pflegebedürftiger, denn hier verbringen die Gäste gemeinsam einen strukturierten und aktivierenden Tag.

Somit wird auch den hilfsbedürftigen älteren Menschen das Verbleiben in der eigenen Wohnung oder bei den Angehörigen ermöglicht und diese werden bei der Pflege tagsüber entlastet und können z. B. auch weiterhin berufstätig bleiben.

Senioren können in der Tagespflege soziale Kontakte pflegen und die Betreuung aktiv mitgestalten .
Gemeinsame Mahlzeiten , Tagesaktivitäten und Ausflüge bringen Abwechslung in den Alltag.

Der hausinterne Fahrdienst holt die Gäste auf Wunsch morgens von zu Hause ab und bringt sie am Nachmittag wieder nach Hause.
Die Tagespflege ist somit eine gute Alternative zum Heimaufenthalt für viele Senioren.
 
Was kostet das ganze??

Tages- und Nachtpflege sind Leistungen der Pflegeversicherung und werden in §41 Sozialgesetzbuch 11 (SGBXI)geregelt.
Die Kosten für eine Tagespflege setzt sich aus verschiedenen Posten zusammen:
 
Die Tagespflege berechnet Tagessätze , die sich nach den Pflegestufen der Besucher richten .Diese Kosten werden von der Pflegeversicherung  getragen.
 
Für die Unterbringung und die Verpflegung  zahlt der Tagesgast oder sein Angehöriger in Eigenleistung eine Tagespauschale .
Für Gäste, die die Eigenleistung nicht tragen können , kann Hilfe zur Pflege (nach SGB 12) beantragt werde.
 
Wird ein Fahrdienst in Anspruch genommen , dann berechnet der Tagespflege- Anbieter die anfallenden Kilometer .
Diese Kosten können mit der Pflegekasse verrechnet werden.
 
Kosten für die Betreuung und medizinische Pflege werden im Rahmen des Höchstbetrages der jeweiligen Pflegestufe von der Pflegeversicherung getragen.
 
In Pflegegrad 1 gibt es keine Leistungen für die Tages-und Nachtpflege. Allerdings kann der Entlastungsbetrag für die Tages- und Nachtpflege mit verrechnet werden.
 
Für Fragen stehen wir Ihnen gerne unter folgenden Telefon-Nrn. zu den üblichen Bürozeiten zur Verfügung:
02366-5009513 oder
02365-6989540.
Ansprechpartnerin ist Frau Petra Barduhn, die Sie jederzeit gerne persönlich berät!Image attachmentImage attachment

Für die Pflegeeinrichtung „Am Backumertal“ ist der Baubeginn erfolgt. Für dieses Projekt haben wir die statischen Berechnungen, das Brandschutzkonzept sowie die bauphysikalischen Nachweise erstellt.
Wir wünschen unserem Bauherrn viel Glück und Erfolg bei der weiteren Umsetzung des schönen Projektes.
... Mehr sehenWeniger sehen

3 Wochen zuvor

Besuch des Oberbürgermeisters sowie des Stadtrates der Stadt Gelsenkirchen im Linden-Karree


Der Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen, Herr Baranowski und Herr Dr. Schmitt, Stadtrat der Stadt Gelsenkirchen und der Wirtschaftsförderung, haben unser Wohn- und Pflegezentrum Linden- Karree in Gelsenkirchen- Buer am 14.09.2017 besucht.

Herr Baranowski und Herr Dr. Schmitt haben sich zusammen mit den Geschäftsführern der Pflegeeinrichtungen Kirsch, Herrn Ralf Kirsch und Herrn Magnus Kirsch, sowie mit der Einrichtungs- und Pflegedienstleitung, Herrn Richter und Frau Krickhahn, die Einrichtung im Herzen von Buer angesehen, um sich einen umfassenden Eindruck der neuen Einrichtung zu verschaffen, um über den Standort im Zentrum von Buer zu diskutieren und um ein Pflegezentrum einmal im Alltag zu erleben.

Wir danken den beiden Herren ganz herzlich für ihr Interesse und den netten Besuch in unserem neuen Haus.
... Mehr sehenWeniger sehen

4 Wochen zuvor

Besuch des Oberbürgermeisters sowie des Stadtrates der Stadt Gelsenkirchen im Linden-Karree

 
Der Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen, Herr Baranowski und Herr Dr. Schmitt, Stadtrat der Stadt Gelsenkirchen und der Wirtschaftsförderung, haben unser Wohn- und Pflegezentrum Linden- Karree in Gelsenkirchen- Buer am 14.09.2017 besucht.

Herr Baranowski und Herr Dr. Schmitt haben sich zusammen mit den Geschäftsführern der Pflegeeinrichtungen Kirsch, Herrn Ralf Kirsch und Herrn Magnus Kirsch, sowie mit der Einrichtungs- und Pflegedienstleitung, Herrn Richter und Frau Krickhahn, die Einrichtung im Herzen von Buer angesehen, um sich einen umfassenden Eindruck der neuen Einrichtung zu verschaffen, um über den Standort im Zentrum von Buer zu diskutieren und um ein Pflegezentrum einmal im Alltag zu erleben.

Wir danken den beiden Herren ganz herzlich für ihr Interesse und den netten Besuch in unserem neuen Haus.Image attachment

Note 1,3 für unseren ambulanten Pflegedienst!!!

Am 16.08.17 - 17.08.2017 war der Medizinische Dienst der Krankenkassen, MDK, im ambulanten Pflegedienst Kirsch.



Der MDK überprüft einmal im Jahr im Auftrag der Landesverbände der sozialen Pflegekassen bei ambulanten Pflegediensten und in stationären Pflegeeinrichtungen, ob die vereinbarten Qualitätsstandards eingehalten werden.

Geprüft wurden:

Leistungen der Pflege, die ärztlichen Anordnungen, Organisation und die dazugehörenden Dienstleistungen. Des Weiteren wurden unsere Kunden nach der Zufriedenheit der geleisteten Vereinbarungen befragt.



Die Kriterien dazu betreffen:

1. Ist ein schriftlicher Pflegevertrag mit den Kunden abgeschlossen worden?
2. Werden mit ihnen die Zeiten der Pflegeeinsätze abgestimmt?
3. Kommt ein überschaubarer Kreis von Mitarbeitern zu ihnen?
4. Ist der Pflegedienst bei Bedarf erreichbar und einsatzbereit?
5. Geben die Mitarbeiter ihnen Tipps und Hinweise (Informationen zur Pflege)?
6. Wird ihre Privatsphäre respektiert?
7. Sind die Mitarbeiter höflich und freundlich?
8. Und zu guter Letzt: sind sie mit den hauswirtschaftlichen Leistungen des Pflegedienstes zufrieden?



Der Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die geleistete Arbeit und die entsprechende dazugehörige Dokumentation wurde vom MDK mit der Note 1,3 belohnt.
... Mehr sehenWeniger sehen

1 Monat zuvor

Note 1,3 für unseren ambulanten Pflegedienst!!!

Am   16.08.17 - 17.08.2017 war der Medizinische Dienst der Krankenkassen, MDK, im ambulanten Pflegedienst Kirsch.

 

Der MDK überprüft  einmal im Jahr im Auftrag der Landesverbände der sozialen Pflegekassen bei ambulanten Pflegediensten und in stationären Pflegeeinrichtungen, ob die vereinbarten Qualitätsstandards eingehalten werden.

Geprüft wurden: 

Leistungen der Pflege, die ärztlichen Anordnungen, Organisation und die dazugehörenden Dienstleistungen. Des Weiteren wurden unsere Kunden nach der Zufriedenheit der geleisteten Vereinbarungen befragt.

 

Die Kriterien dazu betreffen:

1.       Ist ein schriftlicher Pflegevertrag mit den Kunden abgeschlossen worden?
2.       Werden mit ihnen die Zeiten der Pflegeeinsätze abgestimmt?
3.       Kommt ein überschaubarer Kreis von Mitarbeitern zu ihnen?
4.       Ist der Pflegedienst bei Bedarf erreichbar und einsatzbereit?
5.       Geben die Mitarbeiter ihnen Tipps und Hinweise (Informationen zur Pflege)?
6.       Wird ihre Privatsphäre respektiert?
7.       Sind die Mitarbeiter höflich und freundlich?
8.       Und zu guter Letzt: sind sie mit den hauswirtschaftlichen Leistungen des Pflegedienstes zufrieden?

 

Der Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die geleistete Arbeit und die entsprechende dazugehörige Dokumentation wurde vom MDK mit der Note 1,3 belohnt.

 

Kommentare auf Facebook

👍👍👍👍👍

👍👍👍

Mobilität im Alter (Teil2)

„Mobilität ist die Eigenbeweglichkeit des Menschen mit dem Ziel, sich fortzubewegen oder eine Lageveränderung des Körpers vorzunehmen“

Mobilität heißt für jeden Gesunden, sein Leben so zu gestalten, wie er es mag. Man kann seinem Beruf nachgehen und unternimmt etwas in seiner Freizeit und kann jederzeit von A nach B kommen. Dies ist so selbstverständlich für uns, dass erst bei Verlust und/oder körperlichen Einschränkungen die Wichtigkeit erkannt wird.

Wie sieht es aber bei unseren Bewohnern aus, also bei den pflegebedürftigen Menschen in unseren Wohn- und Pflegezentren?

Viele von ihnen sind hochbetagt und haben unterschiedliche Beeinträchtigungen, z.B. in der Beweglichkeit. Nicht nur das Laufen als solches ist eingeschränkt, auch die einzelnen Bewegungsabläufe in der Grob- und Feinmotorik. Als Pflegende ist es daher unsere Aufgabe, dies zu erfassen und nach Möglichkeit dagegen zu steuern.

Unsere Pflegekräfte übernehmen die Aufgabe, die Betroffenen und ihre Angehörigen zu informieren, zu beraten und zu schulen. Wichtig ist eine motivierende und mobilitätsfördernde Umgebungsgestaltung sowie die Koordination zielgerichteter, die Eigeninitiative fördernde Maßnahmen.

Mit den richtigen Anreizen, Hilfsmitteln und auch der entsprechenden Motivation fördern wir die Mobilität und erhalten sie. Oft ist es nur durch die Unterstützung anderer Berufsgruppen, z. B. der Physiotherapie möglich, professionelle Maßnahmen durchzuführen, die die Eigenbeweglichkeit erhalten oder fördern.

Aber auch andere Maßnahmen fördern Beweglichkeit. Dazu gehört die Musik oder der Umgang mit Tieren. Diese Reize bewirken sehr oft unterstützend die Beweglichkeit der Betroffenen. So saßen zwei Bewohnerinnen auf dem Sofa im Tagesraum und dirigierten zur Musik mit den Armen, standen immer wieder auf und setzten sich. Kann es mehr Mobilitätsförderung geben?

Durch spielerischen Zugang oder besser durch die Möglichkeit, in geselliger Runde dem Bewohner Bewegungsmöglichkeiten zu bieten, fördern wir aktiv z.B. mit Musik, Ballspielen, Gummistiefel-Weitwurf, Dosenwerfen usw. und fordern damit gleichzeitig Körper und Geist und ganz nebenbei auch den Teamgeist sowie die Freude am Tun.
... Mehr sehenWeniger sehen

1 Monat zuvor

„Klappe, die Zweite!“ - Eine starke regionale Kooperation

Nachdem im Vorfeld die interne Zahnarztversorgung dargestellt wurde, möchten wir Sie auf eine weitere Kooperation in unserem Unternehmen aufmerksam machen, dies am Beispiel des Wohn- und Pflegezentrums Gertrudenau.

Gerade im reiferen Alter beklagen sich Menschen häufig über ein Nachlassen der Sehkraft.
Grund dafür ist ein Elastizitätsverlust der Linse. Dies kann aufgrund eines normalen Vorganges geschehen, bei dem die Elastizität der Linse nachlässt. Medizinisch wird hier von der Presbyopie gesprochen, die umgangssprachlich als Altersweitsichtigkeit bekannt ist.
Das Nachlassen der Elastizität beginnt schon im jungen Alter; das Fortschreiten ist allerdings so langsam, dass es in diesem Alter noch nicht bemerkt wird. Die ersten Beschwerden treten häufig ab dem 40. Lebensjahr auf.
Betroffene können im fortgeschrittenen Alter Gegenstände, die sich in der Nähe des Auges befinden, nicht mehr erkennen. Je weiter die Altersweitsichtigkeit fortschreitet, desto weiter rückt der Punkt des Erkennens in die Ferne. Dies ist verbunden mit einer erhöhten Sturzgefahr unserer Bewohner.
Hilfe bietet in solchen Fällen eine Lese- beziehungsweise Gleitsichtbrille.

Daher hatten wir in diesem Jahr erstmalig in unserem Hause eine „Brillen-Party“. Dieses Angebot wurde uns unterbreitet durch einen jungen, sympathischen Optiker aus unserer Region, Herrn Marc Jesse. Er hat sein Brillengeschäft in Herten-Disteln und es ist ihm eine Freude,gerade älteren Menschen zu helfen. Daher bietet er unseren Bewohnern kostenneutral Sehtests an. Zusätzlich regt er gegebenenfalls einen Besuch beim Augenarzt an. Des Weiteren bringt er sehr viele aktuelle Modelle an Brillen mit in die Einrichtungen und ermöglicht dadurch unseren Bewohnern die Möglichkeit, sich weiterhin sicher in ihrer Umgebung fortbewegen zu können und sich wohl zu fühlen.

Der erste Besuch war ein Riesenerfolg und die allermeisten der teilnehmenden Bewohner erfreute es, den freundlichen Optiker und sein Team aufzusuchen. Es hat sich bereits eine weitere Einrichtung unseres Unternehmens, das Wohn- und Pflegezentrum Linden-Karree in Gelsenkirchen-Buer, für einen Besuch von Herrn Jesse angemeldet.
Wir danken Marc Jesse und seinem Team und können sein Motto „Der mobile Optiker“ nur unterstützen!
... Mehr sehenWeniger sehen

2 Monate zuvor

„Klappe, die Zweite!“ - Eine starke regionale Kooperation
 
Nachdem im Vorfeld die interne Zahnarztversorgung dargestellt wurde, möchten wir Sie auf eine weitere Kooperation in unserem Unternehmen aufmerksam machen, dies am Beispiel des Wohn- und Pflegezentrums Gertrudenau.

Gerade im reiferen Alter beklagen sich Menschen häufig über ein Nachlassen der Sehkraft.
Grund dafür ist ein Elastizitätsverlust der Linse. Dies kann aufgrund eines normalen Vorganges geschehen, bei dem die Elastizität der Linse nachlässt. Medizinisch wird hier von der Presbyopie gesprochen, die umgangssprachlich als Altersweitsichtigkeit bekannt ist. 
Das Nachlassen der Elastizität beginnt schon im jungen Alter; das Fortschreiten ist allerdings so langsam, dass es in diesem Alter noch nicht bemerkt wird. Die ersten Beschwerden treten häufig ab dem 40. Lebensjahr auf.
Betroffene können im fortgeschrittenen Alter Gegenstände, die sich in der Nähe des Auges befinden, nicht mehr erkennen. Je weiter die Altersweitsichtigkeit fortschreitet, desto weiter rückt der Punkt des Erkennens in die Ferne. Dies ist verbunden mit einer erhöhten Sturzgefahr unserer Bewohner.
Hilfe bietet in solchen Fällen eine Lese- beziehungsweise Gleitsichtbrille.

Daher hatten wir in diesem Jahr erstmalig in unserem Hause eine „Brillen-Party“. Dieses Angebot wurde uns unterbreitet durch einen jungen, sympathischen Optiker aus unserer Region, Herrn Marc Jesse. Er hat sein Brillengeschäft in Herten-Disteln und es ist ihm eine Freude,gerade älteren Menschen zu helfen. Daher bietet er unseren Bewohnern kostenneutral Sehtests an. Zusätzlich regt er gegebenenfalls einen Besuch beim Augenarzt an. Des Weiteren bringt er sehr viele aktuelle Modelle an Brillen mit in die Einrichtungen und ermöglicht dadurch unseren Bewohnern die Möglichkeit, sich weiterhin sicher in ihrer Umgebung fortbewegen zu können und sich wohl zu fühlen.

Der erste Besuch war ein Riesenerfolg und die allermeisten der teilnehmenden Bewohner erfreute es, den freundlichen Optiker und sein Team aufzusuchen. Es hat sich bereits eine weitere Einrichtung unseres Unternehmens, das Wohn- und Pflegezentrum Linden-Karree in Gelsenkirchen-Buer, für einen Besuch von Herrn Jesse angemeldet.
Wir danken Marc Jesse und seinem Team und können sein Motto „Der mobile Optiker“ nur unterstützen!Image attachmentImage attachment

Schon Pläne für´s Wochenende?!
Wir hätten da was für Sie!

Am Sonntag, den 10. September 2017 findet im Wohn- und Pflegezentrum Hohbrink unser Herbstfest statt.
Für Ihr leibliches Wohl und ein buntes Unterhaltungsprogramm ist gesorgt.
Wir freuen uns Sie begrüßen zu dürfen!
... Mehr sehenWeniger sehen

2 Monate zuvor

Schon Pläne für´s Wochenende?!
Wir hätten da was für Sie!

Am Sonntag, den 10. September 2017 findet im Wohn- und Pflegezentrum Hohbrink unser Herbstfest statt.
Für Ihr leibliches Wohl und ein buntes Unterhaltungsprogramm ist gesorgt.
Wir freuen uns Sie begrüßen zu dürfen!

 

Kommentare auf Facebook

Immer gerne! Aber....mhmmm...neeee! Da liege ich gerade am Strand mit einer Pina Colada in der Hand 🌞😎⛱🍹😂

Gesellschaftsspiele in der Senioren-Betreuung im Altenheim

„Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir älter werden, sondern wir werden alt, weil wir zu spielen aufhören!" so
Michael Pritschat.

SPIELEN hat für die Generation der heute älteren Menschen meist eine spezielle Bedeutung.
Freizeit war früher etwas Seltenes und sogar schon Kinder wurden damals zur Arbeit verpflichtet;
deshalb verbinden ältere Menschen häufig das Spielen in ihren Erinnerungen mit seltenen schönen Momenten der Freizeit.

Oft bezeichnen Senioren das Spielen als eine Beschäftigung für Kinder.
Aber so sollte es nicht sein!
Spiele sind unterhaltsam, machen Spaß, wirken auflockernd, motivierend und schaffen Möglichkeiten zur Kommunikation.
Selbstverständlich sollten gemeinsame Spiele für jedermann freiwillig sein, jedoch darf man etwas „Überzeugungskraft leisten".
Hinterher gefällt es meist auch denen, die sich vorher etwas gesträubt haben.

Beim Angebot der Spiele ist zu beachten, dass diese nicht kindisch wirken; keinesfalls sollten Senioren das Gefühl vermittelt bekommen, nicht ernst genommen zu werden.
Beliebte seniorengerechte Spiele, die auch die Konzentration und Leistungsfähigkeit fördern, sind z.B.
Brettspiele(Mensch-ärgere-dich–nicht, Mühle ,…)
Kartenspiele
Memory
Würfelspiele
Aber auch Spiele, die das Gedächtnis anregen, können unterhaltsam sein.
So bringen beispielsweise „Ich packe meine Koffer“ oder Stadt-Land-Fluss“ jede Menge Spaß.

Um den Senioren das Spielen angenehmer zu machen, ist es wichtig, auf große, griffige Spielfiguren, lesbare Schrift und leuchtende, leicht zu unterscheidende Farben zu achten.
Generell darf das Spiel die Mitspieler nicht überfordern, sonst löst es Frustration und Unsicherheit aus.

So gibt es auch Spiele, die sich besonders für Senioren mit Demenzerkrankungen eignen z.B. Vertellekes, Waldspaziergang, Lebensreise, Aktivierungskarten etc.

Wichtig ist nicht, dass alle Regeln und das exakte Vorgehen im Spiel eingehalten werden, sondern viel mehr in Kontakt mit den Menschen zu sein, mit ihnen ins Gespräch zu kommen, eine Bindung zu ihnen aufzubauen und vor allem: gemeinsam Spaß zu haben!!
In diesem Sinne: LASST UNS SPIELEN!!
... Mehr sehenWeniger sehen

2 Monate zuvor

Mehr laden