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19 Stunden zuvor

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19 Stunden zuvor

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Das Wohn- und Pflegezentrum Gertrudenau beteiligt sich an einem Forschungsprojekt der Universität Bremen.

Die Leitung des auf zwölf Monaten angesetzten Modellprojektes liegt bei Prof. Dr. Stefan Görres, Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) in Kooperation mit Prof. Dr. Werner Brannath vom Kompetenzzentrum für klinische Studien Bremen (KKSB).
Grundlage hierfür sind Daten von etwa 2000 Bewohnerinnen und Bewohnern aus insgesamt 40 Pflegeeinrichtungen der Bundesländer Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein.

Altenpflegeeinrichtungen sind täglich mit Herausforderungen konfrontiert, eine hohe Versorgungsqualität ihrer Bewohnerinnen und Bewohner zu gewährleisten, obwohl der Pflegeaufwand rasant zunimmt und es immer schwieriger wird, ausreichend qualifiziertes Personal zu gewinnen.

Mit genau dieser Thematik befasst sich das Forschungsprojekt StaVaCare 2.0 - Stabilität und Variation des Care-Mix (Care = Pflege) in Pflegeheimen unter Berücksichtigung von Case-Mix, (Case = Fall) Outcome (= Ergebnis) und Organisationscharakteristika - der Universität Bremen.

Es untersucht erstmals für Deutschland auf Grundlage repräsentativer Daten wirksame Zusammenhänge zwischen der Zusammensetzung der Heimbewohnerschaft, dem in Pflegeheimen an der pflegerischen Versorgung beteiligten Personal, ausgewählten gesundheitsbezogenen Anforderungen der Bewohnerinnen und Bewohner (Pflegequalität) sowie Organisations-Charakteristika der Einrichtungen. Auf dieser Datenbasis soll die Steuerbarkeit des Versorgungsprozesses verbessert werden.

Ziel soll es sein, durch eine bedarfsgerechte Mischung der Qualifikationen des Pflegepersonals eine optimale Versorgungsqualität für die pflegebedürftigen Bewohner zu erreichen. Hierzu muss der Personaleinsatz auf ein neues Fundament gestellt werden.

Der GKV Spitzenverband (GKV = gesetzliche Krankenversicherung) unterstützt StaVaCare 2.0. Die beteiligten Träger der Einrichtungen erhoffen sich durch das Projekt eine Weiterentwicklung der Pflegeversicherung zu erreichen.
Wir werden Sie hierzu weiter auf dem Laufenden halten.
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2 Tage zuvor

 

Kommentare auf Facebook

.....um festzustellen, dass es ja garnet so arg ist & "Friede, Freude, Eierkuchen".....ich bezweifele ganz stark, dass irgendeine Veränderung vorgenommen wird (mehr Personal, höhere Löhne,....).......LEIDER !💖😞🌹

super aber all das am besten mit Ehrenamt oder hungelohn

DIE „PFLEGE“ DES GLAUBENS

Diese gehört für eine hohe Zahl der älteren Menschen zu ihrem Alltag.
Religion und die dazu gehörigen Rituale strukturieren das Leben, das Gebet gibt Hoffnung, Kraft, und Zuversicht.
Im Zwiegespräch mit Gott können Nöte, Ängste und Vergangenes verarbeitet werden.
Nicht zuletzt ist es die Gemeinschaft der Gläubigen, das Gefühl nicht allein zu sein, dass viele ältere Menschen suchen und enorm wertschätzen.
In dieser Gemeinschaft tauscht man sich aus und wird angehört.

Wenn auch die Pflegeeinrichtungen Kirsch als Unternehmen mit dem Motto „ Mittelpunkt Mensch“ keiner bestimmten weltanschaulichen Richtung folgt, so wird in den Wohn- und Pflegezentren dennoch Wert darauf gelegt, dass Bewohner , wenn sie möchten, ihren Glauben leben können.

Seit Jahren kooperiert das Wohn- und Pflegezentrum Hohbrink in Recklinghausen daher mit den örtlichen katholischen und evangelischen Gemeinden.

So haben die Bewohner dort z. B. die Möglichkeit, alle zwei Wochen an der heiligen Messe ( katholisch, evangelisch) teilzunehmen und die Sakramente zu empfangen.
Zu diesem Zweck wird eine Bewohnerküche zu einem Ort des Gebetes.
In einem ruhigen Rahmen hält der Pfarrer die heilige Messe und der Gesang wird durch Gitarrenspiel begleitet.

Jene Bewohner, die aus gesundheitlichen Gründen die Messe nicht aufsuchen können, werden durch die Ordensschwester Dorothee betreut.
Sie besucht die Kranken und hat immer ein offenes Ohr für die Bewohner, aber auch für die vielen Erzählungen aus der Vergangenheit.
Generell verbreitet sie immer gute Laune und ist auf den Wohnbereichen stets willkommen.

Dafür sprechen wir unseren herzlichen Dank aus.
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1 Woche zuvor

 

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Das ist auch sehr schön, das es dieses Angebot gibt ! Mein Vater nimmt nicht viel an Veranstaltungen oder Gruppenbetreuungen teil, aber den Gottesdienst jeden zweiten Freitag im Monat, den lässt er sich nehmen. Da zehrt er dann lange von und berichtet mir mit Tränen in den Augen über die Messe.

Die Medizinischen Dienste stellen der Pflege ein gutes Zeugnis aus.

Auszug aus der Pressemitteilung des VDAB
(Bundesverband Alten- und Behindertenhilfe e.V.

Bericht erschien einen Tag nach der Verurteilung wegen bandenmäßigem Abrechnungsbetrug.

Der Bericht habe auch ergeben, dass Pflegedienste im Rahmen der Abrechnung redlich sind
und sich dieses Thema, wie erwartet, nicht zum Betrugsverdacht gegen eine ganze Branche
eignet.

Sie sollte auch erkennen, dass weitere Reglementierungen und Prüfungen nicht das Gebot der Stunde sind, denn sie führen zu Bürokratieaufbau. Es bedarf stattdessen einer nachhaltigen personellen, strukturellen und finanziellen Stabilisierung der professionellen Pflege“

Hier zeigt sich einmal mehr, dass es in allen Branchen „Schwarze Schafe gibt“.
Wie in den Berichterstattungen klar herausgestellt wurde, konnte die Betrugsmasche nur funktionieren, weil Ärzte, amb. Pflegedienste und die Angehörigen zusammen gearbeitet haben.

Wir, die Pflegeeinrichtungen Kirsch KG und hier insbesondere der angeschlossene Ambulante Pflegedienst Kirsch, welcher seit über 20 Jahren sehr gute und professionelle Pflege und Betreuung erbringt, distanziert sich von jedem Betrugsversuch und dieses wurde auch in der ersten Abrechnungsprüfung am 16.08.2017 vom Prüfteam des MDK’s schriftlich bestätigt. Mit einem Prüfergebnis von 1,3 (ssehr gut) lag das Prüfergebnis besser als der Landesdurchschnitt von 1,4.
Jede Form und sei es nur der Versuch eines Betruges, würde innerhalb des Ambulanten Pflegedienstes Kirsch sowie den Pflegeeinrichtungen Kirsch KG personalrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
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2 Wochen zuvor

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3 Wochen zuvor

Arbeit 4.0
Welche Auswirkungen hat der digitale Wandel auf unsere Arbeitswelt?

Bereits heute nutzen mehr als 80% der Beschäftigten in Deutschland die digitalen Kommunikations- oder Informationstechnologien in ihrem Beruf.

Ausgehend von der Industrie 4.0 werden solche Systeme künftig sehr wahrscheinlich alle Branchen und Berufe verändern.
Diese Digitalisierung wird die Arbeitsprozesse und –bedingungen in Zukunft weiter prägen.
Es kann durch verschiedene Varianten von Endgeräten wie Notebooks, Smartphones und Tablets nahezu von überall aus auf die notwendigen Daten zugegriffen werden, und sämtliche kooperierenden Partner können sich in Echtzeit miteinander vernetzen.
Wo Chancen entstehen, bestehen auch Ängste, so ist es mitunter sehr wahrscheinlich, dass viele „einfacher“ auszuführenden Berufe seltener werden oder gar ganz diesen Neuerungen zum Opfer fallen.
Hierbei werden auch neue Berufsfelder entstehen, welche sich mit der Vernetzung von Menschen, Maschinen und Technik befassen werden.
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3 Wochen zuvor

Ostern in der Tagespflege

In der Tagespflege „ Mittelpunkt Mensch „ in Marl Hüls haben sich die Gäste in den letzten Tagen mit allen Sinnen auf das Osterfest vorbereitet.

Mit Hilfe unserer Gäste haben wir fleißig an unserer Osterdekoration gebastelt und freuen uns gemeinsam über die entstandene Dekoration. Beim Ausschneiden der Objekte wurde ganz nebenbei die Feinmotorik trainiert.

Mit einem Quiz wurde das Wissen der Tagespflegegäste über Ostern getestet. Im Vorfeld gab es zur Wissensauffrischung Informationen rund um das christliche Osterfest und seine Bedeutung.
Viele Gespräche rund um das Fest wurden geführt. Warum gibt es überhaupt ein Osterfeuer und woher kommt der Brauch, Eier einzufärben? Wie wurden früher die Ostertage verbracht, was gab es an den Feiertagen Leckeres zu essen?

Eine Seniorin erinnerte sich zum Beispiel daran, dass früher in den Bergen brennende Räder ins Tal rollten. Längst vergessene Zeiten wurden wieder lebendig und fast jeder konnte irgendwelche Anekdoten beitragen.

Wer selbst einmal die Tagespflege „ Mittelpunkt Mensch“ in Marl oder die Tagespflege „ Mittelpunkt Mensch im Cirkel“ in Herten ausprobieren will, ist jederzeit herzlich eingeladen.

Einen Schnuppertag kann man unter der Rufnummer 02365-6989541 oder 02366-5009513 vereinbaren oder sich zuvor unverbindlich informieren.

Die Kosten für die Tagespflege können von den Pflegekassen übernommen werden, dazu berät sie gerne die Pflegedienstleiterin der Tagespflegen Frau Petra Barduhn und ihr Team.
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4 Wochen zuvor

Ostern in der Tagespflege
 
In  der Tagespflege „ Mittelpunkt Mensch „ in Marl Hüls haben sich die Gäste in den letzten Tagen  mit allen Sinnen auf das Osterfest vorbereitet.

Mit Hilfe unserer Gäste haben wir fleißig an unserer Osterdekoration gebastelt und freuen uns gemeinsam über die entstandene Dekoration. Beim Ausschneiden der Objekte wurde ganz nebenbei die Feinmotorik trainiert.

Mit einem Quiz wurde das Wissen der Tagespflegegäste über Ostern getestet. Im Vorfeld gab es zur Wissensauffrischung Informationen rund um das christliche Osterfest und seine Bedeutung. 
Viele Gespräche rund um das Fest wurden geführt. Warum gibt es überhaupt ein Osterfeuer und woher kommt der Brauch, Eier einzufärben? Wie wurden früher die Ostertage verbracht, was gab es an den Feiertagen Leckeres zu essen?

Eine Seniorin erinnerte sich zum Beispiel daran, dass früher in den Bergen brennende Räder ins Tal rollten. Längst vergessene Zeiten wurden wieder lebendig und fast jeder konnte irgendwelche Anekdoten beitragen.
 
Wer selbst einmal die Tagespflege „ Mittelpunkt Mensch“ in Marl oder die  Tagespflege „ Mittelpunkt Mensch im Cirkel“ in Herten ausprobieren will, ist jederzeit herzlich eingeladen.

Einen Schnuppertag kann man unter der Rufnummer 02365-6989541 oder 02366-5009513 vereinbaren oder sich zuvor unverbindlich informieren.

Die Kosten für die Tagespflege können von den Pflegekassen übernommen werden, dazu berät sie gerne die Pflegedienstleiterin der Tagespflegen Frau Petra Barduhn  und ihr Team.Image attachmentImage attachment

 

Kommentare auf Facebook

toll, nicht nur "Beschäftigung", sondern auch ein Miteinander......💖

Das Warten hat ein Ende, endlich ist es soweit!

Im Sommer 2017 besuchte uns das Filmteam „DOCK33 Filmproduktion“ gemeinsam und im Auftrag der Firma Miele, um mit uns einen Imagefilm in unserer neuen Wäscherei zu filmen.

Die Drehtage waren für alle Beteiligten sehr aufregend und interessant zugleich.

Drehorte waren das Wohn- und Pflegezentrum Linden-Karree in Gelsenkirchen-Buer und unsere Wäscherei „An der Vestischen“ in Herten.

Ein großes Dankeschön geht an alle, die bei diesem Film mitgewirkt haben, vor allem unsere involvierten Bewohner und Mitarbeiter und natürlich an das Team der DOCK33 Filmproduktion.

Auch wenn wir keine gelernten Darsteller/-innen sind, so sind wir doch stolz auf das Ergebnis, aber bitte überzeugen Sie sich selbst:

youtu.be/OKKsO-XD_BI
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1 Monat zuvor

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Sichtverbesserung.....?

Nach dem Rollatortraining war jetzt auch ein Optiker (Hr. Jesse, Optiker on Tour) im Wohn- und Pflegezentrum Linden-Karree in Gelsenkirchen Buer.

Dort wurden Sehtests bei den Bewohnern durchgeführt und anschließend entsprechende, sehr schöne und auch moderne Brillenkäufe getätigt.

Viele unserer Bewohner, deren Angehörige und auch das Pflegepersonal haben dieses Angebot wahrgenommen und ihre Sehschwäche mit einer neuen Brille optimiert.

Da viele unserer Bewohner schon seit vielen Jahren dieselbe Brille tragen, sich dieSehstärke aber gerade im fortlaufenden Alterungsprozess oder auch durch Krankheiten verschiedenster Art teilweise sehr stark verändert hat, diente dieses Angebot der Verbesserung der Lebensqualität durch bessere und klarere Wahrnehmung der Umwelt.

Durch die besseren Sichtverhältnisse, die somit erzielt werden können, können unsere Bewohner bestimmte Situationen und Gefahren besser wahrnehmen und einschätzen.

Die Sturzprävention ist ein Zusammenspiel vieler Komponenten, deshalb freuen wir uns, jetzt auch die Komponente der möglichen Sichtverbesserung direkt in unseren Einrichtungen anbieten zu können und somit das Leben im Alltag unserer Bewohner etwas sicherer gestalten zu können.
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1 Monat zuvor

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