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Rollator-Training für die Bewohner im Wohn- und Pflegezentrum Linden- Karree (Gelsenkirchen Buer)

Im Rahmen dieses Projektes fand am 11.01.2018 zum ersten mal ein „Rollator-Training“ statt.

Es war ein Angebot für alle Bewohner, die den sicheren Umgang mit dem praktischen Hilfsmittel erlernen wollten und somit in Zukunft die selbstständige Fortbewegung nicht zu einer Unfallquelle wird.

Die Bewohner zeigten ein großes Interesse an dieser Veranstaltung und nahmen mit regem Zulauf daran teil, so dass sie ein echter Erfolg geworden ist.

Es musste ein Parcours gefahren (geschoben) werden. Ausserdem wurde auch gelehrt, wie man am besten in einen Bus einsteigt bzw. wie Hindernisse,z. B. ein Bordstein hochgefahren wird.

Auch ein Sicherheitscheck aller Rollatoren (Höhe der Griffe und die Bremsenfunktion) wurde durchgeführt und gegebenenfalls korrigiert.
Unser Gastreferent, Herr Barek von der örtlichen Polizei, gab unseren Bewohnern außerdem Informationen darüber, wie ein Rollator bei Dunkelheit besser erkennbar ist.
Dazu wurden Reflektoren an den Rollatoren angebracht und über gut sichtbare Kleidung und andere Gegenstände informiert.
Nach Beendigung der Vorführung sagten alle Bewohner, dass es ein lehrreicher Vormittag war. Sie gingen voller Stolz mit ihrem erlernten Wissen in ihre Räumlichkeiten zurück.

Der Tenor aller Bewohner war:
„selbst im Alter lernt man immer noch dazu!”
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1 Tag zuvor

Rollator-Training für die Bewohner im Wohn- und Pflegezentrum Linden- Karree (Gelsenkirchen Buer)
 
Im Rahmen dieses Projektes fand am 11.01.2018 zum ersten mal ein „Rollator-Training“ statt. 

Es war ein Angebot für alle Bewohner, die den sicheren Umgang mit dem praktischen Hilfsmittel erlernen wollten und somit in Zukunft die selbstständige Fortbewegung nicht zu einer Unfallquelle wird.
 
Die Bewohner zeigten ein großes Interesse an dieser Veranstaltung und nahmen mit regem Zulauf daran teil, so dass sie ein echter Erfolg geworden ist.

Es musste ein Parcours gefahren (geschoben) werden. Ausserdem wurde auch gelehrt, wie man am besten in einen Bus einsteigt bzw. wie Hindernisse,z. B.  ein Bordstein hochgefahren wird.

Auch ein Sicherheitscheck aller Rollatoren (Höhe der Griffe und die Bremsenfunktion) wurde durchgeführt und gegebenenfalls korrigiert. 
Unser Gastreferent, Herr Barek von der örtlichen Polizei, gab unseren Bewohnern außerdem Informationen darüber, wie ein Rollator bei Dunkelheit besser erkennbar ist. 
Dazu wurden Reflektoren an den Rollatoren angebracht und über gut sichtbare Kleidung und andere Gegenstände informiert. 
Nach Beendigung der Vorführung sagten alle Bewohner, dass es ein lehrreicher Vormittag war. Sie gingen voller Stolz mit ihrem erlernten Wissen in ihre Räumlichkeiten zurück. 

Der Tenor aller Bewohner war:
„selbst im Alter lernt man immer noch dazu!”

Gemeinschaftlicher Ausflug zum Clemens – August -Restaurant in Davensberg

Am 24. November 2017 machten sich rund 30 Bewohner aus den Betreuten Wohnungen "An der Gertrudenau" und dem Betreuten Wohnen "Wohnen am Mühlenhof" auf der Schützenstraße in Herten für einen weihnachtlichen Ausflug bereit.

Im bereitgestellten Bus war eine Freude und vorweihnachtliche Stimmung zu spüren. Das Clemens – August-Restaurant in Davensberg hat sich mächtig ins Zeug gelegt und ein tolles Mittagessen vorbereitet.

Im Anschluss hatte man die Möglichkeit, einige Kostbarkeiten wie zum Beispiel Hausgemachte Wurst, Brot und weihnachtliches Gebäck zu kaufen.

Am Nachmittag wurden die Bäuche mit viel Kaffee und einem Stück Sahnetorte gefüllt.
Anschließend fand eine Weihnachtsfeier mit uriger Nikolausbescherung statt.
Bevor es dann wieder Heim ging, lehnten sich alle für einen gemeinschaftlichen Ausklang zurück. Alle Bewohner hatten bei den Aufführungen mächtig Spaß. Es wurde gelacht, mitgesungen und geklatscht.
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1 Woche zuvor

Pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

Was heißt es eigentlich, einen Angehörigen mit Demenz zu Hause zu betreuen und zu pflegen?
Je fortgeschrittener die Krankheit ist, desto sichtbarer werden für die Angehörigen die Symptome der Demenz, wie Gedächtnisverlust oder mangelndes Urteilsvermögen.
Die Betroffenen leiden meist schon Jahre unter der Krankheit, ehe die ersten Symptome erkannt werden. Denn zu Beginn können die Betroffenen die Gedächtnisstörungen mit Strategien aus dem Langzeitgedächtnis kompensieren.

Einen pflegebedürftigen Menschen zu Hause zu betreuen, ist eine schwere Aufgabe. Sie kostet viel körperliche und noch mehr seelische Kraft und stellt die pflegenden Angehörigen vor viele Herausforderungen.

Besonders die emotionale und zeitliche Belastung bringt die pflegenden Angehörigen oft an ihre Grenzen. Viele pflegende Angehörige unterschätzen zu Anfang leicht, wie anstrengend die Arbeit ist. Und je weiter die Erkrankung des Pflegebedürftigen fortschreitet, desto mehr Aufgaben sind zu bewältigen.
Zeit wird immer knapper, das eigene Leben kommt zu kurz. Vielfach gestehen sich pflegende Angehörige erst sehr spät ein, dass sie überfordert sind. Manchmal erst dann, wenn sie von andauernder Erschöpfung selbst betroffen sind. Das Wahrnehmen seiner eigenen Grenzen ist bei aller Fürsorge sehr wichtig und kann dann zu entlastenden Maßnahmen für die Pflegenden führen.

Hier gib es die Möglichkeit, die Pflege des an Demenz erkrankten Angehörigen für einen begrenzten bis dauerhaften Zeitraum in die Hand der Pflegeprofis zu geben.

Die Angebote sind sehr unterschiedlich und können individuell auf die Bedürfnisse zugeschnitten werden. Sie reichen von Krisentelefonen, Pflegeberatung, Pflegestützpunkte, Initiativen, Tipps zum Wohnen im Alter, ambulanter Pflege zu Hause über Tages- und Nachtpflege, Kurzzeitpflege, vollstationäre Pflege bis hin zu Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz.

Es ist gut und richtig, füreinander da zu sein. Doch niemand verlangt von Pflegenden, dass sie sich selbst aufgeben. Um selbst gesund zu bleiben, sollten sie Hilfe einfordern. Das schafft Freiräume, schützt vor Überlastung und verhindert, dass die Demenz eines Familienmitglieds das eigene Leben vollständig bestimmt.

Sollten Sie Fragen haben und selbst Hilfe benötigen, scheuen Sie sich nicht, sich in unseren Pflegezentren, in den Tagespflegen oder in der ambulanten Pflege jeweils an die Pflegedienst- oder Einrichtungsleitung zu wenden.
Wir sind Ihnen gerne behilflich.
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2 Wochen zuvor

Pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

Was heißt es eigentlich, einen Angehörigen mit Demenz zu Hause zu betreuen und zu pflegen? 
Je fortgeschrittener die Krankheit ist, desto sichtbarer werden für die Angehörigen die Symptome der Demenz, wie Gedächtnisverlust oder mangelndes Urteilsvermögen. 
Die Betroffenen leiden meist schon Jahre unter der Krankheit, ehe die ersten Symptome erkannt werden. Denn zu Beginn können die Betroffenen die Gedächtnisstörungen mit Strategien aus dem Langzeitgedächtnis kompensieren. 

Einen pflegebedürftigen Menschen zu Hause zu betreuen, ist eine schwere Aufgabe. Sie kostet viel körperliche und noch mehr seelische Kraft und stellt die pflegenden Angehörigen vor viele Herausforderungen.

Besonders die emotionale und zeitliche Belastung bringt die pflegenden Angehörigen oft an ihre Grenzen. Viele pflegende Angehörige unterschätzen zu Anfang leicht, wie anstrengend die Arbeit ist. Und je weiter die Erkrankung des Pflegebedürftigen fortschreitet, desto mehr Aufgaben sind zu bewältigen. 
Zeit wird immer knapper, das eigene Leben kommt zu kurz. Vielfach gestehen sich pflegende Angehörige erst sehr spät ein, dass sie überfordert sind. Manchmal erst dann, wenn sie von andauernder Erschöpfung selbst betroffen sind. Das Wahrnehmen seiner eigenen Grenzen ist bei aller Fürsorge sehr wichtig und kann dann zu entlastenden Maßnahmen für die Pflegenden führen.

Hier gib es die Möglichkeit, die Pflege des an Demenz erkrankten Angehörigen für einen begrenzten bis dauerhaften Zeitraum in die Hand der Pflegeprofis zu geben. 

Die Angebote sind sehr unterschiedlich und können individuell auf die Bedürfnisse zugeschnitten werden. Sie reichen von Krisentelefonen, Pflegeberatung, Pflegestützpunkte, Initiativen, Tipps zum Wohnen im Alter, ambulanter Pflege zu Hause über Tages- und Nachtpflege, Kurzzeitpflege, vollstationäre Pflege bis hin zu Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz.

Es ist gut und richtig, füreinander da zu sein. Doch niemand verlangt von Pflegenden, dass sie sich selbst aufgeben. Um selbst gesund zu bleiben, sollten sie Hilfe einfordern. Das schafft Freiräume, schützt vor Überlastung und verhindert, dass die Demenz eines Familienmitglieds das eigene Leben vollständig bestimmt.

Sollten Sie Fragen haben und selbst Hilfe benötigen, scheuen Sie sich nicht, sich in unseren Pflegezentren, in den Tagespflegen oder in der ambulanten Pflege jeweils an die Pflegedienst- oder Einrichtungsleitung zu wenden.
Wir sind Ihnen gerne behilflich.Image attachment

Jahresende 2017
Weihnachtszeit im Wohn- und Pflegezentrum Gertrudenau

Bereits am 19. November 2017 wurden wir durch unseren traditionellen vorweihnachtlichen Basar auf die Advents- und Weihnachtszeit eingestimmt. Viele Besucher kamen, um das reiche Angebot anzuschauen und das ein oder andere davon zu erstehen.

Am 01. Dezember hatten wir wieder die Ehre, das erste Fenster im Advent mit der evangelischen Kirchengemeinde zu eröffnen. Dabei haben unsere Bewohner und die Gemeinde-Scherlebeck offiziell die Adventszeit eingeleitet. Es wurde zusammen gesungen, gebetet und Geschichten wurden vorgetragen. Das Zuckerhaus in der Eingangshalle wurde wieder freigegeben, dass alle Kinder der Gemeinde sich daran bedienen konnten.
Am 05.12. kam der Nikolaus zu Besuch, im großen Café gab es musikalische Begleitung am Klavier durch Musiklehrer, Herr Jülicher von der städtischen Realschule. Der Nikolaus verteilte an alle Bewohner Süßigkeiten, es wurden Gedichte vorgetragen und gesungen.

Am 07. Dezember waren mobile Bewohner zu Besuch bei Familie Schmidt. Diese luden zu sich nach Hause ein. Diese Veranstaltung ist sehr begehrt bei unseren Bewohnern, da Familie Schmidt jedes Jahr ein wunderschönes Weihnachtsdorf in ihren Garten in Scherlebeck zaubert und immer wieder für Überraschungen sorgt. Für die Bewohner, die an diesem Abend im Wohn- und Pflegezentrum Gertrudenau verblieben, wurde parallel ein Weihnachtskonzert organisiert. Dabei kamen Schüler der Musikschule Herten und spielten auf ihren Akkordeons. Viele Bewohner sangen gemeinsam und erfreuten sich an diesem Angebot.

Am 15.12. kam die Musikklasse der Comenius Grundschule mit ihrer Musiklehrerin Frau Langener. Die Kinder sangen auf allen Wohnbereichen Weihnachtslieder und wurden mit Schokonikoläusen belohnt.

Am 21.12. gab es unsere große Adventsfeier, dazu kam das Duo Albatros und gestaltete den musikalischen Rahmen für die Veranstaltung. Natürlich gab es auch weihnachtliche Köstlichkeiten aus unserer hauseigenen Konditorei, Punsch und Glühwein.

Erwin Kammels Weihnachtslesung am 22.12. war so gut besucht, dass die Plätze im Café fast nicht ausreichend waren.
Am 24. Dezember gab es noch einen ökumenischen Gottesdienst für alle Bewohner.
Der gemütliche Heiligabend wurde dann in den einzelnen Wohnbereichen gefeiert, dies bei einem festlichen Büffet und einer großen Bescherung.
Nun herrscht im Gertrudenau die Vorfreude auf den gemütlichen Jahresausklang im großen Café mit Fotorückblick auf das Jahr 2017.

Wir wünschen Ihnen Allen alles Gute für einen guten Rutsch ins Jahr 2018.

Ihr Team Gertrudenau
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3 Wochen zuvor

Wollen Sie an den Weihnachtstagen selber kochen oder möchten Sie sich an einen schön gedeckten Tisch setzen und sich verwöhnen lassen?
Wir haben nämlich Leckeres für Sie vorbereitet:

Wie wäre es mit einem köstlichen Sauerbraten oder mit Züricher Geschnetzeltem?

Wildschweingulasch oder Putenbrustbraten servieren wir Ihnen am 2. Feiertag.

Zu allen Gerichten gibt es natürlich noch eine hausgemachte Vorsuppe und ein leckeres Dessert.

So können Sie ganz entspannt die Weihnachtszeit geniessen und haben genügend Zeit für Ihre Lieben.

Wir wünschen Ihnen geruhsame Feiertage und natürlich: guten Appetit!
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4 Wochen zuvor

Wollen Sie an den Weihnachtstagen selber kochen oder möchten Sie sich an einen schön gedeckten Tisch setzen und sich verwöhnen lassen?
Wir haben nämlich Leckeres für Sie vorbereitet:

Wie wäre es mit einem köstlichen Sauerbraten oder mit Züricher Geschnetzeltem?

Wildschweingulasch oder Putenbrustbraten servieren wir Ihnen am 2. Feiertag.

Zu allen Gerichten gibt es natürlich noch eine hausgemachte Vorsuppe und ein leckeres Dessert.

So können Sie ganz entspannt die Weihnachtszeit geniessen und haben genügend Zeit für Ihre Lieben.

Wir wünschen Ihnen geruhsame Feiertage und natürlich: guten Appetit!

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4 Wochen zuvor

Adventszeit im Wohn- und Pflegezentrum Hohbrink

Wie jedes Jahr versuchen alle Mitarbeiter im Wohn- und Pflegezentrum Hohbrink den Bewohnern eine schöne Weihnachtszeit zu ermöglichen.

Schon zu Beginn der Adventszeit haben sie gemeinsam mit den Bewohnern die Wohnbereiche und die einzelnen Zimmer festlich geschmückt.
Hier wurden auch viele selbstgestaltete Dekorationen von den einzelnen Bewohnern verwandt. Alle hatten dabei auch in der Vorbereitung viel Spaß, und das Ergebnis begleitet sie die ganze schöne Weihnachtszeit über.

Auch das gemeinsame Singen findet einen regelmäßigen festen Platz in dem Haus. Alle Bewohner sind hier immer mit Freude und frohem Herzen dabei.
Beim „Fenster im Advent“ hatten alle gesangliche und musikalische Unterstützung von der Musikschule Herten.
Dieses und auch der Besuch der Anton Wiggermann Grundschule, wo die Kinder Lieder und Gedichte für die Bewohner vortrugen, bereitete allen viel Freude und rief Erinnerungen aus der eigenen Kindheit hervor.

Bei Plauderstunden auf den Wohnbereichen mit selbstgebackenen Plätzchen wird viel an die eigenen Weihnachtsfeste zuhause gedacht. Aber auch noch weitere Veranstaltungen wie die weihnachtlichen Lesungen von dem Ehrenamtlichen Herrn Kammel, die Nikolausfeier, ein Weihnachtlicher Wortgottesdienst oder ein besinnliches Kaffeetrinken in der Paulusgemeinde, stimmt die Bewohner auf die bevorstehenden Festtage ein.

Da der Heilige Abend naht, steigt bei allen die Spannung auf die bevorstehenden Feiertage.

In diesem Sinne wünschen wir allen Bewohnern und Angehörigen eine besinnliche Weihnacht und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
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4 Wochen zuvor

Adventszeit im Wohn- und Pflegezentrum Hohbrink
 
Wie jedes Jahr versuchen alle Mitarbeiter im Wohn- und Pflegezentrum Hohbrink den Bewohnern eine schöne Weihnachtszeit zu ermöglichen.

Schon zu Beginn der Adventszeit haben sie gemeinsam mit den Bewohnern die Wohnbereiche und die einzelnen Zimmer festlich geschmückt. 
Hier wurden auch viele selbstgestaltete Dekorationen von den einzelnen Bewohnern verwandt. Alle hatten dabei auch in der Vorbereitung viel Spaß, und das Ergebnis begleitet sie die ganze schöne Weihnachtszeit über.

Auch das gemeinsame Singen findet einen regelmäßigen festen Platz in dem Haus. Alle Bewohner sind hier immer mit Freude und frohem Herzen dabei. 
Beim „Fenster im Advent“ hatten alle gesangliche und musikalische Unterstützung von der Musikschule Herten. 
Dieses und auch der Besuch der Anton Wiggermann Grundschule, wo die Kinder Lieder und Gedichte für die Bewohner vortrugen, bereitete allen  viel Freude und rief Erinnerungen aus der eigenen Kindheit hervor.

Bei Plauderstunden auf den Wohnbereichen mit selbstgebackenen Plätzchen wird viel an die eigenen Weihnachtsfeste zuhause gedacht. Aber auch noch weitere Veranstaltungen wie die weihnachtlichen Lesungen von dem Ehrenamtlichen Herrn Kammel, die Nikolausfeier, ein Weihnachtlicher Wortgottesdienst oder ein besinnliches Kaffeetrinken in der Paulusgemeinde, stimmt die Bewohner auf die bevorstehenden Festtage ein.

Da der Heilige Abend naht, steigt bei allen die Spannung auf die bevorstehenden Feiertage.

In diesem Sinne wünschen wir allen Bewohnern und Angehörigen eine besinnliche Weihnacht und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

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Einfach suuuper !!!

Rückblick auf das Jahr 2017

Was hat uns das Jahr 2017 im Bereich Pflege gebracht?

1. Pflegestärkungsgesetz II
2. Umstellung der Pflegestufen in Pflegegrade
3. Keine Pflege nach Minuten mehr
4. Neues Begutachtungsassessment zur Einstufung in die Pflegegrade

Nur 4 von vielen neuen Begriffen in der Pflege.
Was steckt dahinter?

Zum 01.01.2017 wurden alle Pflegebedürftigen, welche eine Pflegestufe hatten, nach folgenden Kriterien in die Pflegegrade überführt:

Pflegestufe 0 keine Überleitung
Pflegestufe 1 ohne eingeschränkte Alltagskompetenz wurde zu Pflegegrad 2
Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz wurde zu Pflegegrad 3
Pflegestufe 2 ohne eingeschränkte Alltagskompetenz wurde zu Pflegegrad 3
Pflegestufe 2 mit eingeschränkter Alltagskompetenz wurde zu Pflegegrad 4
Pflegestufe 3 ohne eingeschränkte Alltagskompetenz wurde zu Pflegegrad 4
Pflegestufe 3 mit eingeschränkter Alltagskompetenz wurde zu Pflegegrad 5
Pflegegrad 3+ wurde zu ​​​​ Pflegegrad 5

Mit dieser Umstellung sollten bei der Personalberechnung im Bereich der Pflege 6,8% mehr an Personal zur Verfügung stehen.
Da ebenfalls die alte Pflegeeinstufung nach Minutenwerten in eine Pflegegradberechnung nach dem Grad der Unterstützung umgewandelt wurde, sollte dieses rein rechnerisch gehen.
Wenn wir aber heute die Personalstatistik vom Dezember 2016 mit der Personalstatistik von November 2017 vergleichen, stellen wir fest: Weit gefehlt!

Ein Beispiel:
In unserem Wohn- und Pflegezentrum Auguste Victoria mit 80 Plätzen standen uns zum 31.12.2016 29,404 Vollzeitstellen zur Verfügung, um die Pflege zu bewältigen.

Mit Umstellung auf die Pflegegrade standen uns zum 31.01.2017 30,537 Vollzeitstellen zur Verfügung. Aktuell sind es zum 30.11.2017 noch 29,698 Vollzeitstellen.

Die Personalstärke in den Pflegeeinrichtungen ist gesunken. Ein Grund ist das Absinken der Pflegegrade.

Das Begutachtungsverfahren dauert erheblich länger, ist genauer auf den Menschen zugeschnitten, hat mehr Menschen in die Situation versetzt, Mittel zu bekommen, um Pflege, hauswirtschaftliche Hilfen und Betreuungsleistungen im privatem Haushalt in Anspruch zu nehmen.

Gemäß dem Grundsatz: Ambulant vor Stationär!

Das, was mit dem PSG II erreicht wurde, ist, das für den Bereich der teilstationären und ambulanten Pflege mehr Geld zur Verfügung steht und dieses auch von den Pflegebedürftigen in Anspruch genommen wird.

Bis Ende 2016 gab es noch viele Pflegebedürftige, welche auch mit der Pflegestufe 1 Anspruch auf vollstationäre Pflege hatten und auch in den Pflegeeinrichtungen anzutreffen waren.
Ab 2017 bekommen die Pflegebedürftigen im Pflegegrad 1 einen Betrag von 125 €, um im Bereich der ambulanten Pflege oder im Bereich der vollstationären Pflege Hilfe in Anspruch nehmen zu können.

Wir werden beobachten, wie es weiter geht.
Die Versprechungen der Politik sind groß, ob sie aber auch umgesetzt werden??
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1 Monat zuvor

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1 Monat zuvor

 

Kommentare auf Facebook

UND vielen Dank den Pflegekräften & Mitarbeitern dieser und vielen anderen Altenstätten.....💖😍💗💝

Was macht eigentlich….
Der Sicherheitsbeauftragte?

Die Pflegeeinrichtungen Kirsch haben in jeder stationären Einrichtung einen Sicherheitsbeauftragten.

Im Normalfall sind es Mitarbeiter aus unseren Einrichtungen, welche bei der Berufsgenossenschaft das mehrtägige Seminar für Sicherheitsbeauftragte absolviert haben.
Diese Funktion kann grundsätzlich von jedem Mitarbeiter übernommen werden, technischer Sachverstand ist hierfür keine zwingende Voraussetzung.
Wird der Sicherheitsbeauftragte aus der Berufsgruppe der Pflegepersonen gewählt, so hat er oft einen viel differenzierteren Blick auf Sicherheitsrisiken, welche sich im Arbeitsbereich der Pflege ergeben.

Der Sicherheitsbeauftragte vermittelt, berät, macht Lösungsvorschläge und weist auf Gefahren hin. Er kooperiert mit Mitarbeitern, Vorgesetzten, Fachleuten für Arbeitssicherheit, Geschäftsleitung, etc. und stellt so ein wichtiges Bindeglied zwischen den verschiedenen Bereichen dar.

Hauptaufgaben der Sicherheitsbeauftragten vor Ort sind die Arbeitssicherheit, die Unfallverhütung, die Einhaltung und Umsetzung des Sicherheitskonzepts der Einrichtung und das Mitwirken bei Arbeitssicherheitssitzungen.
Dieses beinhaltet u.a.:

-Sicherheit und Funktionsfähigkeit der technischen Hilfsmittel überwachen

-Die Überprüfung der Einhaltung der Arbeitssicherheit bei den Mitarbeitern, z.B. das Tragen von geeignetem Schuhwerk bei erhöhter Rutschgefahr in Nassbereichen

- richtige Lagerung und Umgang mit Gefahrenstoffen, z.B. Flächendesinfektionsmittel

-Prävention und Aufklärung zu Unfall-Themen, wie z.B. Schnitt- und Stichverletzung und den Maßnahmen, welche nach einem Unfall erfolgen sollten

-Einweisung der Mitarbeiter in technische Anlagen, z.B. in die Brandmeldeanlage

-Einhaltung der Barrierefreiheit auf den Fluchtwegen, freie Zugänge zu Feuerlöscheinrichtungen

All das muss gelebt und beachtet werden, um einen reibungslosen, möglichst Gefahren reduzierenden Ablauf in einem Pflegeheim zu gewährleisten.
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1 Monat zuvor

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